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Mehr blau für Wipkingen

14. Dezember 2016 von

Von

Online seit
14. Dezember 2016

Printausgabe vom
15. Dezember 2016
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An dieser Stelle befragt Gemeinderätin Claudia Simon in jeder Wipkinger-Ausgabe eine freisinnige Persönlichkeit aus dem Kreis 10 nach ihrer Beziehung zu Wipkingen. Heute im Interview: Onorina Bodmer. Sie ist seit Mai 2015 im Gemeinderat und dort Mitglied der Finanzkommission. Zuvor war Bodmer in der Schulkommission für die Fachschule Viventa in Wipkingen tätig.

Onorina, woran denkst du als Erstes, wenn du «Wipkingen» hörst?

Hohe Lebensqualität für Menschen, Familien und Gewerbe aller Couleur und ein ausgeprägtes Quartierbewusstsein.

Welchen Bezug hast du zu Wipkingen?

Der Bezug zu Wipkingen ist familiär bedingt. Meine, leider dieses Jahr im 97. Altersjahr verstorbene Schwiegermutter lebte viele Jahre in diesem Quartier. Meine Töchter haben es sehr genossen, die Mittwoch-Nachmittage bei ihrer Oma in Wipkingen zu verbringen.

Wo ist für dich der schönste Ort in Wipkingen?

Was gibt es Eindrücklicheres und Schöneres, als Zürich, den See und die Voralpen aus der erhöhten Lage des Käferbergs zu betrachten?

Wo der hässlichste?

Eindeutig die Rosengartenstrasse, eine unangenehme lärmige Schneise, die das Quartier geradezu zweiteilt. Zum Glück gibt es immer wieder Projekte, wie aktuell der von Stadt und Kanton vorgeschlagene Rosengartentunnel, die diesem Übel mehr Lebensqualität abtrotzen wollen.

Du hast für Wipkingen einen Wunsch offen. Was fehlt dem Quartier?

Gerade in den gegenwärtigen klimatischen Bedingungen, mehr blau am Himmel, mehr blau am Horizont und mehr blau im Quartier.

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