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AL

Markus Bischoff, Kantonsrat AL
Foto: zvg

Markus Bischoff, Kantonsrat AL

Keine Wertschätzung für das Personal

27. Juni 2018 .

Seit vielen Jahren fordern Politiker*innen, Gewerkschaften und Personalverbände die fünfte Ferienwoche für Kantonsangestellte. Ab nächstem Jahr soll sie nun auch im Kanton Zürich gelten. Die fünfte Ferienwoche gibt es aber nicht gratis: sie muss von den Angestellten mit Mehrarbeit erarbeitet werden.

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Michele Vogelsang , AL
Foto: zvg

Michele Vogelsang , AL

Zwei neue AL-Schulpfleger*innen

27. Juni 2018 .

Bei den Wahlen in die Kreisschulpflege Waidberg wurden auch ein Vertreter und eine Vertreterin der Alternativen Liste (AL) gewählt. Es sind dies Michèle Vogelsang aus dem Kreis 6 und Felix Boller aus dem Kreis 10. Wir stellen beide kurz vor.

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Foto: zvg

Dominique Compagnon

Notices d’un «Schulpfleger» ou Inspecteur d’École

28. März 2018 .

Aujourd’hui de bonne heure, mes pas me mènent sur le chemin de ma première visite à l’École, dont je suis nouvellement responsable en tant que «Schulpfleger». Ici, je me permets un commentaire : Il faut reconnaître, que l’Allemand, dans certaines expressions, est beaucoup plus sympathique que le Français. Je prends en exemple le mot «Schulpfleger». Si nous faisons une décomposition du mot «Schule» pour école et «Pfleger» pour soignant, nous arrivons à une traduction plus ronde et aimable qu’Inspecteur d’École (trop pompeux et arrogant comme mot).

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Foto: Rosa Maino, Gemeinderätin AL

Die Tagesschule, die (noch) keine ist

28. März 2018 .

Der Gemeinderat hat Anfang März der stadträtlichen Weisung für die Phase II des Pilotprojekts zum Umbau der Stadtzürcher Volksschulen – was unter dem Kürzel «TS2025» geführt wird – mit grosser Mehrheit zugestimmt. Im Juni kommt die Vorlage vors Volk.

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Alle Karten auf den Tisch!

14. Dezember 2017 .

Beim Rosengartentunnel handelt es sich nicht nur um eine Verkehrsvorlage, sondern auch um ein Projekt mit sozialen Auswirkungen. Sollte es dereinst realisiert werden, hätte es auch auf die Bevölkerungsstruktur einen massiven Einfluss.

Das war wohl auch den städtischen Behörden bewusst, als sie 2014 eine externe Expertise zu genau diesem Thema in Auftrag gaben. Allerdings hielten sie den Bericht bis Ende September dieses Jahres mit fadenscheinigen Gründen unter Verschluss. Erst als ich mit weiterlesen

AL ergreift Referendum: Keine Steuergeschenke für Grossbanken

14. Dezember 2017 .

Die AL ergreift das Referendum gegen Steuergeschenke für Grossbanken und Immobilienfirmen. Der Kantonsrat hat beschlossen, in Zukunft die Verrechnung von Geschäftsverlusten bei der Grundstückgewinnsteuer für juristische Personen zuzulassen.

Was furchtbar technisch tönt, ist ganz einfach: Wer ein Grundstück mit Gewinn verkauft, muss darauf eine spezielle Steuer, die Grundstückgewinnsteuer, bezahlen. Diese Steuer wird unabhängig vom Einkommen erhoben und fliesst vollumfänglich den Städten oder Gemeinden zu. Der Kantonsrat will nun, weiterlesen

Wir senken die Gebühren beim ERZ!

14. Dezember 2017 .

Wir alle bezahlen Gebühren für Leistungen, die der Staat erbringt. Das ist auch richtig so. Denn ein starker Service Public muss finanziert werden. Die Stadt Zürich hat 2016 über drei Milliarden Franken an Gebühren eingezogen. Dies ist mehr als der Steuerertrag im selben Jahr.

Im Gegensatz zu den Steuern ist die Höhe der Gebühr meist unabhängig vom Einkommen. Umso mehr pocht die AL darauf, dass der Zusammenhang zwischen Gebühr und erhaltener Leistung eng bleibt.

Politischer Druck

Dies ist bei Entsorgung und Recycling ERZ bereits seit weiterlesen

Foto: zvg

Walter Angst, Gemeinderat AL

Was sich bei ERZ ändern muss

27. September 2017 .

Zwanzig Jahre lang haben die beiden Direktoren Neuhold und Pauli im Stadtzürcher Entsorgungsbetrieb Schalten und Walten können, wie sie wollten. Jetzt muss die seit Bekanntwerden des ERZ-Skandals im Dezember 2015 überfällige betriebliche Anpassung kommen.

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Foto: zvg

Judith Stofer, Kantonsrätin AL

Grosse Solidarität mit vorläufig Aufgenommenen

28. Juni 2017 .

Der Kantonsrat hat Anfang April beschlossen, vorläufig aufgenommene Personen der Asylfürsorge zu unterstellen. Damit hat er einen Volksentscheid aus dem Jahre 2011 umgestossen. Ein breit abgestütztes Komitee «Integrationsstopp Nein» hat dagegen das Referendum ergriffen. Das Referendum ist mit mehr als 5700 Unterschriften zustande gekommen. Nötig wären 3000 gewesen.

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