Wipkinger-Zeitung.ch

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Quartierleben

Foto: Sammlung Sutter / BAZ

Von den drei Dorfbrunnen stehen noch zwei, hier jener an der damaligen Steimerstrasse, heute Kreuzung Waidstrasse/Dorfstrasse.

Wipkinger Wasserversorgung

28. Juni 2016 .

Der Bau der Wasserversorgung war das letzte grosse Bauwerk der Gemeinde Wipkingen vor der Eingemeindung 1893. Der einstige Überlauf des Reservoirs auf dem Käferberg ist der heutige Wolfgrimbach.

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Foto: Postkarte um 1920, Sammlung René Oberhänsli

Halb hinter der Linde das erste Wipkinger Schulhaus «Beim Lindenbänkli» an der alten Landstrasse, heute Hönggerstrasse. Es stand von 1824 bis 1971. Von oben biegt der Leutholdsteig ein. Mitte rechts das Haus «Zur Arizona», der Poststelle Wipkingen. Ganz rechts die Metzgerei Schwarz.

«Vor dem Dorf, rechts an der Landstrasse»

30. März 2016 .

Bis 1824, dem Bau des neuen Schulhauses, das im Volksmund schlicht «Wipkingerschule» genannt wurde, hatten sich bis zu 98 Schülerinnen und Schüler in einer winzigen Schulstube im Haus Scharfes Eck gedrängt. Der junge Lehrer Johannes Weber prägte Schule und Dorf Wipkingen für lange Jahre.

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Foto: Julia Martinez

Regula Fischer, Geschäftsführerin des Bahnhofreisebüros Wipkingen, sieht der Zukunft gelassen entgegen.

«Am ersten Tag verstand ich nur Bahnhof»

30. März 2016 .

Wer geht heute noch ins Reisebüro? Billette kauft man am schnellsten online oder per App. Nur wer Gutes tun möchte, macht den Umweg ins Reisebüro. Ist ja wie mit Slow Food. Da kauft man gerne die doppelt so teuren, dafür unförmigen Rüebli. Also wieso nicht in den sauren Apfel beissen und für das Bern-retour-Billett in alter Manier anstehen?

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Foto: Höwi

Die beiden Gastronomen vom Restaurant The Artisan: Luca Tribò (Gastgeber) und Mark Thommen (Küchenchef).

Vier Köpfe für ein Halleluja

30. März 2016 .

Schon mal einen ganzen Blumenkohl gegessen? Falls nicht, dann auf ins «The Artisan» in Wipkingen. Dort sind zwei junge Gastronomen am Werk, die für etliche Überraschungen gut sind. Höwi, der Restauranttester dieser Zeitung, hat ihnen in die Köchtöpfe geschaut.

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Foto: Fredy Haffner

Die Quartiervereinspräsidenten Beni Weder, Wipkingen, und Alexander Jäger, Höngg, treffen sich unterhalb der Waid an der Emil-Klöti-Strasse, genau auf der früheren Gemeindegrenze.

«Wir treten mit vereinter Stimme auf»

30. März 2016 .

Quartiervereine sind ein wichtiges Überbleibsel der Gemeindeautonomie. Die beiden Quartiervereinspräsidenten Beni Weder, Wipkingen, und Alexander Jäger, Höngg, diskutieren über Verbindendes und Unterschiede der beiden Quartiere, über die Aufgabe ihrer Vereine, wie man diese wahrnimmt – und über Quartierentwicklung.

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Foto: Christina Noli

Barbara Terpoorten, da, wo man sie trifft, im Zentrum von Wipkingen.

Zwischen Krimi und Quartier

30. März 2016 .

Die Schauspielerin Barbara Terpoorten liebt Wipkingen und die Limmat. Im Interview erzählt der Bestatter-Star, wieso sie gerne hier wohnt und wo man sie trifft – und sie verrät, was unter dem Landenbergpark noch alles passieren könnte.

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Dieses ist der erste Streich…

30. März 2016 .

Geschätzte Leserinnen und Leser der Wipkinger Zeitung Nur schon diese Anrede zu verfassen ist etwas Besonderes. Niemand sonst durfte sie je verfassen und niemand ausser Ihnen, jetzt und heute, konnte sie je lesen. Ja, eine neue Zeitung ist geboren. Ein neues Kind der Zeitungswelt, deren Geburtsrate in den letzten Jahren gegen Null gesunken ist.

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