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SP

Fünf Frauen und vier Männer je zur Hälfte aus der SP 6 und 10 stellen sich zur Wahl im Frühling für den Kantonsrat. Mit ihrer einstimmigen Nomination ist eine erste wichtige Stufe erklommen. (v.l.) Agnes Weber, Nicola Siegrist, Corina Bürgi, Roman Rossfeld, Sylvie Fee Matter, Severin Meier, Esther Straub, Rocco Custer, Salomé Weber.
Foto: Mathias Egloff

Fünf Frauen und vier Männer je zur Hälfte aus der SP 6 und 10 stellen sich zur Wahl im Frühling für den Kantonsrat. Mit ihrer einstimmigen Nomination ist eine erste wichtige Stufe erklommen. (v.l.) Agnes Weber, Nicola Siegrist, Corina Bürgi, Roman Rossfeld, Sylvie Fee Matter, Severin Meier, Esther Straub, Rocco Custer, Salomé Weber.

Das Team der SP für den Kanton Zürich

26. September 2018 .

Anfangs September nominierte die SP der Kreise 6 und 10 ihre Kandidat*innen für die Kantonsratswahlen vom 24. März 2019. Die Wahlliste wird von den bisherigen Kantonsrätinnen Sylvie Matter und Esther Straub angeführt, steht aber im Zeichen der Erneuerung: der langjährige Kantonsrat Benedikt Gschwind verzichtet auf eine erneute Kandidatur.

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Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.
Foto: Mathias Egloff

Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.

Rot-pink-grünes Kreisfest

26. September 2018 .

Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.

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Bereit für den Schulkreis Waidberg: Gabriela Rothenfluh übernimmt von Urs Berger das Schulpräsidium.
Foto: M. Egloff

Bereit für den Schulkreis Waidberg: Gabriela Rothenfluh übernimmt von Urs Berger das Schulpräsidium.

Gabriela Rothenfluh tritt in Urs Bergers Fussstapfen

27. Juni 2018 .

Am 10. Juni wurde Gabriela Rothenfluh zur Schulpräsidentin erkoren. Mathias Egloff (SP10) fühlte ihr und dem nach 18 Jahren scheidenden Urs Berger in «seinem» Büro über der Schulzahnklinik auf den Zahn.

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Foto: zvg

Der Erfolg hat viele Gesichter, die Freude auch.

Nach dem Wahljubel

28. März 2018 .

Die SP hat im Kreis 10 bei den Gemeinderatswahlen ein grossartiges Ergebnis erzielt: Mit 36,15 % vertritt sie die Bevölkerung von Wipkingen und Höngg nun neu mit fünf Personen im Gemeinderat. Neben den Bisherigen nimmt neu auch Sarah Reisch im Rat Platz. Dieses Ergebnis ist eine grosse Freude – und ein anspruchsvoller Auftrag zugleich.

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Eat Tofu

28. März 2018 .

Ich vermute, Sie haben von den Zürcher Gemeinderatswahlen nicht so viel mitbekommen – oder soll ich sagen abbekommen? – wie wir Kandidierenden. Es ist schon stressiger, wenn es um etwas geht, das muss ich zugeben. Im Wahlkampf musste ich oft an einen Spruch an der Wand des mittlerweile abgebrochenen Hauses der Heilsarmee denken: «Eat Tofu».

Der Spruch ist hintersinnig.
Oder er tut nur so.
Sollen wir Tofu essen? Uns des Karmas wegen vegan ernähren? Oder ist es ironisch und fordert uns auf, nicht so ein Theater zu machen ums Essen, eine Kritik an weiterlesen

Foto: zvg

Der nagelneue Zebrastreifen an der Nordstrasse und die vom Trottoir mit Steinen abgesetzte Velospur auf der Kornhausstrasse. So einfach könnte es sein, Menschen zu Fuss vor solchen auf dem Velo zu schützen.

Ruhig und sicher in Wipkingen

14. Dezember 2017 .

Der «Verkehr» ist gemäss der städtischen Bevölkerungsbefragung seit Jahren das dringlichste Problem in Zürich und bewegt die Gemüter am meisten. In Wipkingen ist dies nicht anders – die Verkehrsdiskussion zum Rosengarten ist schweizweit bekannt. Dank der SP Zürich 10 konnten in letzter Zeit Verbesserungen erreicht werden.

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Probleme anpacken statt kleinreden

14. Dezember 2017 .

Zürich ist erfolgreich. Und doch ist nicht alles so, wie es sein sollte: Es gibt zu wenig bezahlbare Wohnungen und zu wenig sichere Velorouten. Diese Probleme muss man anpacken, und nicht kleinreden.

Letzthin fragte der «Tagi» Stadtrat Leutenegger, wo es beim Bau von sicheren Velorouten hapert. Leuteneggers Antwort: «Es hapert nirgends.» Da fragt man sich: Wie will man Probleme lösen, wenn man sie nicht einmal erkennt? Auch beim Wohnbau werden Probleme kleingeredet. weiterlesen