Wipkinger-Zeitung.ch

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Foto: Kurt Gammeter

Faszinierte Patricia Gabathuler-John schon als Kind: Der Vorgarten von blumenundso am Bucheggplatz.

Zehn Jahre «blumenundso» mit Patricia Gabathuler-John

30. März 2017 .

Am Rande des Bucheggplatzes steht ein kleines Häuschen, in dem schon seit langer Zeit ein Blumengeschäft zu Hause ist. Davor ein verzauberter Garten. Irgendwie fühlt man sich ins Märchen von Hänsel und Gretel versetzt. Hier arbeitet seit zehn Jahren mit viel Elan eine sympathische junge Frau namens Patricia. Wir vom Gewerbe Wipkingen schätzen Patricia Gabathuler sehr, die in unserem Vorstand schon etliche Jahre als Kassiererin tätig ist. Darum wollen wir ihr Jubiläum nutzen, sie und ihr kleines Schmuckstück vorzustellen.

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Apéro zum Nachbarschaftstag

30. März 2017 .

Nach dem grossen Erfolg letztes Jahr mit über 200 Besuchenden gestalten die Pfarrei Guthirt, die Nachbarschaftshilfe Wipkingen sowie die Reformierte Kirchgemeinde Wipkingen auch zum Nach­barschaftstag 2017 einen Apéro auf dem Röschibachplatz: Die Gelegenheit zur Vernetzung im Quartier.

Kennen Sie Ihre Nachbarn im Quartier? Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen gibt der Apéro auf dem Röschibachplatz am Freitag, 19. Mai, von 18 bis 20 Uhr. Alle Wipkingerinnen und Wipkinger sind herzlich eingeladen, vorbei zu kommen und in Gesprächen und Begegnungen weiterlesen

Foto: Höwi

Damaszenersalat, Grillteller mit Poulet, Fleischkäse mit Spiegelei und Kartoffelsalat.

«Merhaba» im «Damas»!

30. März 2017 .

Kann es sein, dass der liebe Gott die Wipkinger zu seinen Lieblingen erkoren hat? Die Dichte an herausragenden Restaurants ist im trendigen Multikulti-Quartier erstaunlich hoch. So langsam gehen Höwi auch die Adjektive aus! Die Küche des «Damas» an der Kyburgstrasse ist nämlich «zum Niederknien gut», wie das Alexander Kühn vom Züritipp gerne apostrophiert, wenn er mal wieder verzweifelt einen Superlativ sucht. So weit wollen wir nicht gehen. Aber sich «sarazenisch» verwöhnen zu lassen, ist ganz klar eine gute Idee. Und es kommt einiges auf den Teller, wie Höwi feststellen konnte.

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Park Platz – Freiraum für Experimente

30. März 2017 .

Der Park Platz neben dem alten Bahnhof Letten ist seit längerer Zeit im Aufbau und wird nach und nach mit fröhlichem Leben, sozialem Engagement und kulturellen Projekten belebt. Wir wollen die Langeweile vom grauen Beton vertreiben, Raum für kritisches Denken und Kreativität schaffen und ein Begegnungsort für Menschen jeglicher Herkunft, jedes Alters und Geschlechts sein. Als unkommerzielle Plattform steht der Park Platz kreativen, engagierten Menschen offen, sich auszuleben und Experimente zu verwirklichen.

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Foto: ©Barozzi_Veiga_Paseo

Visualisierung des Ersatzneubaus.

Tanzhaus Zürich – die Zukunft

30. März 2017 .

In den 20 Jahren seines Bestehens ist das Tanzhaus Zürich zu einem der wichtigsten Zentren für zeitgenössischen Tanz und Performance in der Schweiz geworden. Unter seinem Dach werden jede Saison vielfältige Entwicklungs- und Begegnungsräume für Tanzschaffende und Publikum geöffnet. Für die Kunstsparte Tanz ist das Tanzhaus auch überregional von zentraler Bedeutung. Am kommenden 21. Mai wird eine städtische Abstimmung über die künftigen Subventionen für das Tanzhaus durchgeführt. Die Zukunft der Institution steht dabei auf dem Spiel.

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Full House an der Limmat

30. März 2017 .

Im April findet im Tanzhaus an der Wasserwerkstrasse 129 tagtäglich Programm statt: Tanzperformances, Lesungen, Workshops, Filmvorführungen, eine Kinderdisco, offene Trainings und vieles mehr.

Den ganzen Monat steht zudem der Foodtruck des Palestine Grill vor dem Tanzhaus. «Wir möchten die Quartierbewohnerinnen und -bewohner und alle Neugierigen und Hungrigen einladen, im Tanzhaus vorbei zu kommen», sagt Catja Loepfe, Leiterin des Tanzhauses. Das Tanzhaus Zürich steht weiterlesen

Nicole Barandun, Präsidentin Gewerbeverband der Stadt Zürich
Foto: zvg

Nicole Barandun, Präsidentin Gewerbeverband der Stadt Zürich

Lasst den KMUs was den KMUs gehört!

30. März 2017 .

Der Gemeinderat hat unlängst etwas länger über ein weltbewegendes Thema diskutiert, nämlich über Graffiti. Das Protokoll zu diesem Thema ist 13 Seiten lang. Mancher fragt sich, was das soll, denn der Gemeinderat hat mehrere Hundert unerledigter Geschäfte. Sollten die nicht speditiver vorwärts arbeiten? Aber in der Frage der Graffiti steckt eben mehr als man denkt…

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