Das sind die Kandidierenden für die Kantonsratswahlen der FDP 6 & 10

Am Dienstag, 19. Mai 2026, fand die gemeinsame Generalversammlung der FDP 6 und 10 im Tertianum in Höngg statt. Wichtigstes Traktandum war die Abnahme und Bestätigung der von den Findungskommissionen der beiden Kreise vorgeschlagenen Kandidierendenliste für die Kantonsratswahlen 2027.

Vorne: Dr. phil. Caroline Hobi (1972; Expertin Public Affairs Gesundheitswesen); Sabine Kuhn (1976, Wirtschaftsinformatik UZH, Leiterin Operative Betriebe); Martina Zürcher (1986, Versicherungsspezialistin, Gemeinderätin) Hinten: Alexander Jäger (bisher, 1970; Dipl. Umweltnaturwissenschafter ETH); Christof Rossi (1977; Projektleiter); Claudius Grete (1978; Wirtschaftsinformatiker); Malik Mantel (1980; selbständiger Architekt) Es fehlt auf dem Bild: Sebastian Vogel (1979; Weinhändler, Gemeinderat).

Ziel der FDP 6 & 10 war es, die Liste für die Kantonsratswahlen nach dem sogenannten Zebra-Prinzip – abwechselnd jemand von Kreis 6 und 10 – und vielfältig zu gestalten. Die Kandidierenden haben unterschiedliche Hintergründe in Bezug auf Ausbildung und Arbeitserfahrung.

So sind das Bildungs-, das Gesundheits- und das Versicherungswesen vertreten, aber auch die Verwaltung sowie selbständig Erwerbende.

Motivierte Gespräche

Während der Versammlung berichtet ein Mitglied der Findungskommission 10, Simone Ursprung: «Es war mir ein grosses Vergnügen, Mitglied der Findungskommission zu sein. Wir haben mit sehr motivierten Freisinnigen Gespräche geführt und anders als in früheren Jahren, konnten wir aus einer grossen Anzahl von Bewerbenden auswählen.»

Auch der Präsident vom Kreis 10, Martin Widmer, ist sehr zufrieden: «Beide Findungskommission haben einen tollen Job gemacht und in sehr kurzer Zeit – direkt nach den Gemeinderatswahlen 2026 – kompetente Kandidierende präsentiert».

Der Kreispräsident vom Kreis 6, Sven Marti, ergänzt ein wichtiges Detail zu den Wahlaussichten 2027: «Wir haben eine genaue Analyse gemacht und es mehrmals durchgerechnet. Wir sind überzeugt, dass es möglich ist, für unsere beiden Wahlkreise einen zweiten liberalen Sitz zu erobern. Insgesamt benötigen wir rund 4’000 Stimmen mehr als bei den letzten Kantonsratswahlen. Das ist machbar».

Beim anschliessenden Apéro und in gelöster Stimmung schmunzelt der amtierende Kantonsrat, Alexander Jäger: «Ich würde mich wirklich freuen, wenn ich eine Kollegin oder einen Kollegen vom Wahlkreis künftig im Kantonsparlament begrüssen dürfte. Zu zweit macht Politik einfach doppelt Spass.»

Eingesandt von Caroline Hobi, Vorstandsmitglied FDP 10, Resort Kommunikation & Kontonsratskandidatin

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