Wipkinger-Zeitung.ch

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Quartierleben

Die Menschen suchen wieder den persönlichen Kontakt, das merkt auch das «Chez nous».
Foto: zvg

Die Menschen suchen wieder den persönlichen Kontakt, das merkt auch das «Chez nous».

Ist die Krise überstanden?

30. Juni 2021 .

Expert*innen prophezeien bereits den nächsten wirtschaftlichen Aufschwung. Ist das auch schon bei den lokalen Gewerbetreibenden angekommen? Wie geht es ihnen nach über einem Jahr Ausnahmezustand? Ist die Krise wirklich schon vorbei?

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Hier an der Lehenstrasse 56 stand die Stützmauer des römischen Gutshofs aus dem 3. Jahrhundert. Auch ein Mühlstein kam bei den Grabungen zutage.
Foto: Kurt Gammeter

Hier an der Lehenstrasse 56 stand die Stützmauer des römischen Gutshofs aus dem 3. Jahrhundert. Auch ein Mühlstein kam bei den Grabungen zutage.

Schon die Römer wussten, wo es schön ist

30. Juni 2021 .

Der Name «Wipkingen» ist tausendzweihundert Jahre alt. Aber bereits vor zweitausend Jahren gab es hier einen stolzen römischen Gutshof.

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In Wipkingen ganz zu Hause: das Video zu Nolans Song hat er selbst gedreht – auf den Strassen Wipkingens.
Foto: zvg

In Wipkingen ganz zu Hause: das Video zu Nolans Song hat er selbst gedreht – auf den Strassen Wipkingens.

Music made in Wipkingen

29. Juni 2021 .

Das vergangene Jahr war bekanntermassen für Kulturschaffende nicht einfach. Doch auch während Krisenzeiten kann Kreatives entstehen. Der «Wipkinger» hat sich mit drei Künstler*innen unterhalten, die sich nicht haben beirren lassen.

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Peter Keller (rechts) mit seinem Helfer Luis beim Bau des Brunnens auf dem Röschibachplatz.
Foto: zvg

Peter Keller (rechts) mit seinem Helfer Luis beim Bau des Brunnens auf dem Röschibachplatz.

Wasser für alle!

29. Juni 2021 .

Ein*e Journalist*in erkennt die Story, wenn sie sich zeigt. Aber meistens gibt es noch mindestens eine zweite, weniger spektakuläre, empörende oder aufregende Geschichte daneben. Und manchmal wählt man halt trotzdem diese.

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Eine harmlose Strandszene wird vom Schrecken heimgesucht – nicht nur auf einem Bild, sondern auch in der Realität.
Foto: Daniel Diriwächter

Eine harmlose Strandszene wird vom Schrecken heimgesucht – nicht nur auf einem Bild, sondern auch in der Realität.

Die Kunst steht in der Pflicht

29. Juni 2021 .

Im Rahmen der Aktionstage «Beim Namen nennen» wurde im GZ Wipkingen das Ausstellungsprojekt «Unser Unvermögen» zur Flüchtlingsfrage erschaffen. Der Kurator Damian Christinger entwickelte ein Werk zum Ergänzen, zum Nachdenken und insbesondere zum Diskutieren.

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Ein Mehrzweckstreifen soll das Zentrum Wipkingens kurzfristig aufwerten und die Sicherheit erhöhen.
Foto: pas

Ein Mehrzweckstreifen soll das Zentrum Wipkingens kurzfristig aufwerten und die Sicherheit erhöhen.

Mehrzweckstreifen für mehr Sicherheit

29. Juni 2021 .

Auf der Nordstrasse wird zwischen Lägern- und Scheffelstrasse ein temporärer Mehrzweckstreifen errichtet. Dieser ermöglicht das Queren auf der ganzen Länge. Die Fussgängerstreifen entfallen.

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Dammweg soll aufgewertet werden

29. Juni 2021 .

Die SBB planen den Bahnhof Wipkingen hindernisfrei um- und auszubauen. Das Tiefbauamt nutzt die Gelegenheit, um das in der Studie «Quartierzentrum Nordbrücke» für die Dammstrasse definierte Zielbild umzusetzen.

Die Dammstrasse ist eine relativ enge kommunale Strasse und als Tempo-30-Zone ausgewiesen. Im Masterplan Velo ist sie als regionale Veloroute und als Haupt- und Komfortroute eingetragen. Links und rechts wird sie durch private Grundstücke und eine Böschung des Bahndammes sowie weiterlesen

«Messt uns an unseren Büchern, an dem was wir machen und zu sagen haben». Schriftstellerin Simone Lappert, Wipkingen.
Foto: Ayse Yavas / © Diogenes Verlag

«Messt uns an unseren Büchern, an dem was wir machen und zu sagen haben». Schriftstellerin Simone Lappert, Wipkingen.

«Literatur muss nicht bequem sein!»

29. Juni 2021 .

Simone Lappert schreibt, seit sie denken kann. Als weiblich gelesene Person in diesem Beruf wird sie sowohl vom Literaturbetrieb selber als auch von der Öffentlichkeit oft auf ihr Geschlecht reduziert. Das will sie ändern und sie findet: Kunst darf unbequem sein.

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Liess sich nie unterkriegen in ihrem Leben: Tina Esther Wagner
Foto: Majka Mitzel

Liess sich nie unterkriegen in ihrem Leben: Tina Esther Wagner.

«Ich fühlte mich erlöst, als mein Vater starb»

29. Juni 2021 .

Tina Esther Wagners Start ins Leben war nicht einfach – als Kind sexuell missbraucht, in der Schule als lernunwillig abgestempelt. Heute lebt sie im Alterszentrum «Trotte» in Wipkingen und hat ihre Geschichte zu Papier gebracht. Die Autobiographie wurde jüngst ausgezeichnet. Im Gespräch mit dem «Wipkinger» erzählt die 78-Jährige, was sie antreibt und woraus sie stets Kraft geschöpft hat.

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Auf den Spaziergängen zum Thema Biodiversität konnten die interessierten Teilnehmer*innen erfahren, mit welch einfachen Mitteln sie ihren Garten aufwerten können.
Foto: zvg

Auf den Spaziergängen zum Thema Biodiversität konnten die interessierten Teilnehmer*innen erfahren, mit welch einfachen Mitteln sie ihren Garten aufwerten können.

Von essbaren Gärten bis zur fliegenden Bar

29. Juni 2021 .

Anfang Jahr wurden die Siegerprojekte der «Quartieridee» erkoren. Einige der Projekte haben bereits konkrete Schritte zur Verwirklichung der Ideen unternommen. Der «Wipkinger» hat mit ihnen über Erfolge und Probleme bei der Umsetzung gesprochen.

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