Drei Werke sind im Rennen um den Zürcher Krimipreis

Aus 27 eingereichten Kriminalromanen hat es eine Auswahl auf die Shortlist geschafft. Die in Wipkingen gegründete Preisverleihung findet Ende März in Zürich West statt.

Symbolbild: Freepik.

Mord, Intrigen und dunkle Geheimnisse stehen im Zentrum des Zürcher Krimipreises, der auch in diesem Jahr herausragende Schweizer Kriminalliteratur auszeichnet. Der Verein Zürcher Krimipreis vergibt die mit 2000 Franken dotierte Auszeichnung in Zusammenarbeit mit dem Quartierverein Wipkingen und dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen.

Für die aktuelle Ausgabe wurden 27 Kriminalromane aus den Jahren 2024 und 2025 eingereicht. Die Jury hat daraus drei Titel ausgewählt. Nominiert sind «Und mittendrin die Limmat» von Kiara Kern, «Hagenholz» von Esther Rein sowie «Schatten über der Villa Patumbah» von Miriam Veya.

Die Stadt als Mitspielerin

Ob entlang der Limmat, im Hagenholz oder im historischen Umfeld der Villa Patumbah – die Stadt wird in den nominierten Romanen selbst zur Mitspielerin.

Die feierliche Preisverleihung findet am Mittwoch, 25. März 2026, um 19 Uhr in der Buchbar Sphères in Zürich West statt. Alle nominierten Autorinnen und ihre Werke werden an diesem Abend vorgestellt. Durch das Programm führt Moderator Marco Caduff.

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