Verkehr
Mehr Fahrgäste sind in Zürich mit den ÖV unterwegs
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beförderten im Fahrplanjahr 2025 insgesamt 309,1 Millionen Fahrgäste, wie sie in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Das entspricht einem Wachstum von 1,7 Prozent bzw. 5,2 Mio. Fahrgästen gegenüber dem Vorjahr und unterstreicht die weiterhin hohe Nachfrage nach dem öffentlichen Verkehr in Stadt und Region.
18. März 2026 — MM (Medienmitteilung)
Die aktuellen Auswertungen zu den Fahrgastzahlen zeigen: In Stadt und Region nahmen die Fahrgastzahlen in allen Bereichen zu, wobei die Region ein stärkeres Wachstum als die Stadt verzeichnen konnte. Insgesamt bestätigt sich damit der anhaltende Aufwärtstrend im öffentlichen Verkehr, wie aus der Medienmitteilung hervor geht.
Zunahme in allen städtischen Betriebsbereichen
In der Stadt Zürich erhöhte sich gemäss Medienmitteilung die Nachfrage in allen Betriebsbereichen: Bus (+300’000 Einsteigende bzw. +0,7 Prozent), Tram (+3,62 Mio. Einsteigende bzw. +1,9 Prozent) und Trolleybus (+834’000 Einsteigende bzw. +1,7 Prozent). Besonders stark mit +1,4 Mio. Ein steigenden bzw. 68,6 Prozent legte die Tramlinie 15 zu, die 2025 erstmals wieder ohne betriebliche Einschränkungen verkehren konnte.
Auch Angebotsverbesserungen wie die Einführung des Sonntagsfahrplans bei der Trolleybuslinie 83 (+116’500 Einsteigende bzw. 2,8 Prozent), Verlängerung der Buslinie 66 (+192’000 Einsteigende bzw. +21,3 Prozent) und die Inbetriebnahme des neuen Kinderspitals (Wachstum Linie 99 mit +53’000 Einsteigende bzw. 28,6 Prozent) führten zu mehr Einsteigerinnen und Einsteigern.
Starkes Wachstum in der Region
In der Region stiegen die Fahrgastzahlen um 3,5 Prozent (+784’500 Einsteigende) und da mit deutlicher als in der Stadt. Besonders markant waren die Zuwächse im Glattal und Limmattal mit je +4,1 Prozent (+205’000 Einsteigende bzw. +371’000 Einsteigende) sowie im Zimmerberg (+5,3 Prozent bzw. +247’000 Einsteigende), getrieben durch steigende Siedlungsdichte und neue Freizeitangebote. Im Gebiet Pfannenstiel zeigte sich ein leichter Rückgang um 1 Prozent (-38’800 Einsteigende).
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