WipWest Talk mit der Ting Community: Revolution mit Geld

Die Welt braucht gute Ideen – und oft scheitern sie an der Finanzierung. Dieses Problem ändert die Schweizer Ting Community. Am 19. Mai kommt der Co-Gründer dieser Community, Silvan Groher, ins WipWest Huus und unterhält sich mit Nina Müller darüber, wieso es Ting braucht.

Silvan Groher besucht im Mai das WipWest Huus und unterhält sich mit Nina Müller über die von ihm gegründete Ting Community. (Foto: Juri Seger)

Unbürokratisch, direkt und mit so wenig Bedingungen wie nötig unterstützt die 2020 gegründete Schweizer Ting Community aktive Menschen dabei, sinnhafte Ziele zu verfolgen.

Und wie funktioniert das?

Ting verteilt Geld um. Ting nutzt monatliche Beiträge, um ein gemeinsames Vermögen aufzubauen. Das Geld aus diesem Pot wird als grundlegende finanzielle Sicherheit in einem direkten Umlageverfahren (ähnlich der AHV) an andere Mitglieder ausgezahlt. Dies schafft die notwendige Zeit für Projekte, Bildung, Selbstwirksamkeit, Kreativität, Innovation und Nachhaltigkeit und stärkt das Vertrauen in die Gesellschaft. Die Community-Plattform bildet die Grundlage dafür.

Positive Zukunftsprojekte

Seit 2020 hat die Ting Community bisher 1,7 Millionen Franken an intrinsisch motivierte Menschen ausbezahlt, diese haben ihre zukunftsgerichteten Projekte erfolgreich und mit viel Freude umgesetzt. Was hinter der Idee von Ting steckt, und was die Ting-Gründer mit ihrer Community in der Gesellschaft bewirken möchten, erfahren Sie im WipWest Talk mit Silvan Groher und Nina Müller am 19. Mai.

Eingesandt von Nina Müller

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