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Quartierverein Wipkingen

Wieder Rekordbeteiligung am «De schnällscht Zürihegel»!

27. Juni 2018 von

Die Quartierausscheidung für «De schnällscht Zürihegel» auf dem Hönggerberg verläuft mittlerweile reibungslos.
Foto: zvg

Die Quartierausscheidung für «De schnällscht Zürihegel» auf dem Hönggerberg verläuft mittlerweile reibungslos.

Foto: zvg

Erneute Rekordbeteiligung: 128 Einzelläufer*innen und 17 Stafetten aus Wipkingen nahmen an der Quartierausscheidung für «De schnällscht Zürihegel» teil.

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Online seit
27. Juni 2018

Printausgabe vom
28. Juni 2018
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Dieses Jahr traten 128 Einzelläufer*innen und 17 Stafetten aus Wipkingen für die Quartierausscheidungen zum «De schnällscht Zürihegel» an. Das Dreamteam Resch, Leimgruber und Helfer*innen waren eingespielt.

«Es lief alles so rund, es war fast schon langweilig», erzählt Martin Resch, der am Nachmittag der Quartierausscheidungen auf dem Hönggerberg den Speaker gab, als die Höngger Kinder um die Wette rannten. «Nächstes Jahr stellen wir ein paar Stolperfallen auf», scherzt er. Am Vormittag war Benjamin Leimgruber als Speaker am Start. Erneut ist die Anzahl der Teilnehmer*innen angestiegen auf 128 Einzelläufer*innen und 17 Stafetten, fast ausschliesslich kamen sie aus dem Schulhaus Waidhalde. «Ernst Barmettler vom Turnverein Höngg, der sogenannte <Starter>, meinte, er habe noch nie so gut vorbereitete Klassen gesehen: Der Stab ging nicht einmal zu Boden». Hilfe bekam Leimgruber am Vormittag von Reschs Töchtern und deren Freundinnen, sie übernahmen das Aufschreiben der Zeiten und die Auswertung – und das machen sie mittlerweile souverän. Bei den Kindern kam es ebenfalls gut an, von jungen Mädchen betreut zu werden. Für den Nachmittag konnten kurzfristig drei Freunde mobilisiert werde, die Resch mit den Hönggern unterstützten.

Auch stadtweit mehr Teilnehmer*innen

Rekordzahlen vermeldet auch das OK des Zürihegels für die ganze Stadt: 4’115 Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2005 bis 2010 rannten für einen Zwischenlauf-Startplatz über 80 Meter Distanz um die Wette (2017: 4049). Auch bei den Stafetten über 60 Meter gingen mit 462 Teams mehr Mädchen und Jungen an den Start als 2017. Am Finaltag erkämpfte sich Ava Stanek aus Wipkingen den 1. Rang im Jahrgang 2008, die beiden Hönggerinnen Jana Ros, Jahrgang 2007, und Leonie Körner, 2006, sicherten sich je Gold in ihrem Jahrgang. Bei den Stafetten konnte das Schulhaus Riedhof gleich zwei Medaillen nach Hause nehmen: Das Team «The Mystery» aus der Klasse Wullschleger holte sich bei den Fünftklässlern den goldenen ersten Rang, und bei den Viertklässlern reichte es dem Team «Käramäzähälä» der Klasse Widmer auf den bronzenen Schlussrang. Nur knapp nicht aufs Podest schaffte es das Team «Blitzkids» der 3. Klasse Tschanz, Schule Waidhalde: Sie errannten sich einen guten 4. Platz.

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