Ääschmes 45. Fall führt nach Oerlikon

Der Wipkinger Autor Viktor Schobinger legt mit «Es mordrèètsel für der Ääschme» seinen 45. Krimi auf Züritüütsch vor. Neu ist das Buch exklusiv in der Buchhandlung im Volkshaus erhältlich.

Der Wipkinger Autor Viktor Schobinger geniesst seine Mittagszeit im «Nordbrüggli». (Foto: dad)

Ein Buchhalter liegt erschossen an der Stiftstrasse in Oerlikon. Er war ein auffälliger Mann mit etwas exzentrischem Kleidungsstil, führte ansonsten aber ein eher unauffälliges Leben: keine Kinder, keine bekannten Feinde, ein anständiges, aber keineswegs grosses Vermögen.

Seine Frau, die sich für Literatur begeistert, kennt jedoch den Hausbesitzer ausgesprochen gut. Für Polizeileutnant Ääschme beginnt damit ein neuer, rätselhafter Fall.

50 Fälle für Ääschme

«Es mordrèètsel für der Ääschme» ist bereits der 45. Krimi von Viktor Schobinger. Wie alle seine Bücher ist auch der neue Fall auf Züritüütsch geschrieben. Der Autor aus Wipkingen hat sich mit seinen Krimis, Wörterbüchern und weiteren Publikationen ganz der Zürcher Mundart verschrieben. Sein Ziel: Ääschme soll dereinst 50 Fälle lösen.

Für Schobingers Bücher gibt es zugleich eine neue Verkaufsadresse. Die Buchhandlung blex an der Badenerstrasse, die seine Titel während sieben Jahren führte, hat Ende April geschlossen. Nun hat die Buchhandlung im Volkshaus den Verkauf übernommen. Dort sind die züritüütschen Bücher von Viktor Schobinger exklusiv erhältlich.

D Buechhandlig im Volkshuus hät jetzt de Fall.

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