Kultur
Der neue Krimi vom Wipkinger Autor Viktor Schobinger ist da
In «Di überverschwundne vom Ääschme» verschwinden in der Stadt Zürich so viele Menschen wie noch nie. Der Zürcher Polizeileutnant ist gefordert – selbstverständlich auf Züritüütsch.
20. Januar 2026 — Redaktion Wipkinger
Es ist der Krimi Nummer 44 und man glaubt es nicht: In Zürich verschwinden Menschen, doppelt so viele pro Woche wie sonst. Und sie tauchen nicht wieder auf. Leben sie noch? Sind sie tot? Vielleicht sogar ermordet?
Der Polizeileutnant Ääschme und sein Kollege Burger gehen diesen Phänomen nach. Der Gemeinderat diskutiert es, beschliesst Massnahmen und zieht sich zurück. Der Regierungsrat greift ein – mit einem Erlass im Notrechtsverfahren. In einer Arena löst sich das Problem.
50 Krimis sollen es werden
Der Wipkinger Autor Viktor Schobinger war fleissig und kommt mit seinem 44. Krimi seinem Ziel immer näher: 50 Fälle soll Ääschme dereinst lösen – wie Schobinger dem «Wipkinger» noch im September 2024 erklärte.
Sein Markenzeichen: Alle Krimis sind auf Züritüütsch geschrieben. Das ist auch Schobingers erklärte Leidenschaft. Die Liste seiner diversen Veröffentlichungen, die im gleichnamigen Eigenverlag erschienen sind, ist beachtlich – und das Züritüütsch steht dabei stets im Zentrum.
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Etwa mit den Wörterbüchern wie «Zürichdeutsche Kurzgrammatik» (2021) oder die weiteren Bände zum Grundwortschatz (2010) oder zur Wortfamilie (2011).


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