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SVP

Die Grün-Linke Regierung vertreibt Familien und Gewerbe

25. Juni 2019 von

Die SVP organisierte eine von den Medien beachtete Standaktion zum Thema Parkplatzabbau.
Foto: zvg

Die SVP organisierte eine von den Medien beachtete Standaktion zum Thema Parkplatzabbau.

Von

Online seit
25. Juni 2019

Printausgabe vom
27. Juni 2019
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An der Segantinistrasse und am Kettberg im Kreis 10 sollen praktisch alle Parkplätze aufgehoben werden. Das ist ein erneuter Angriff unserer links-grünen Polit-Elite auf die Lebensqualität in unserer Stadt.

Die Strategie der links-grünen Regierung ist klar: Die Stadt soll gänzlich vom motorisierten Privatverkehr befreit werden. Dieses Ziel versuchen sie seit Jahren mit dem Aufheben von Parkplätzen zu erreichen, also mit Umerziehungsmassnahmen der Bürger wie sie im real existierenden Sozialismus beliebt waren.

Für die SVP gilt nach wie vor, dass die Verkehrspolitik dem Wirtschafts- und Wohnstandort der Stadt Zürich Rechnung tragen muss. Ein dauernder Abbau der Parkplätze in den Quartieren reduziert die Wohnattraktivität für Familien und normale Bürger. Dies trägt dazu bei, dass sich nur noch unsere links-grüne zahlungskräftige Elite und deren Klientel das Wohnen in der Stadt in verbilligten Sozialwohnungen leisten kann. Leider haben diese elitären Akteure vergessen, dass auch Elektroautos, neben dem Strom, Parkflächen benötigen.
Unsere links-grüne Polit-Elite ist offensichtlich Familien-, Gewerbe- und Bürger-feindlich und möchte Menschen mit Autos aus der Stadt vertreiben. Das führt dazu, dass nur noch Bewohner mit einem utopischen Weltbild, wie es im real existierenden Sozialismus üblich war, in der Stadt wohnen können.

Vorstösse der SVP im Gemeinderat zur Erhaltung der Parkplätze im Sinne des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Zürich werden regelmässig niedergeknüppelt. So wurden von der SVP geforderte Parkplätze im Raum Wartau im Gemeinderat 2018 ebenso wuchtig abgelehnt wie auch alle Vorstösse zum jüngsten Fall an den erwähnten Strassen. Väter sollen nun die Pampers und andere Einkäufe von den weit entfernten ÖV Stationen den Berg hinauf buckeln.
Was besonders stossend ist, ist der Umstand, dass Anwohner, die sich zur Wehr setzen, übergangen und nicht ernst genommen werden.

Die SVP des Kreis 10 wehrt sich weiterhin gegen jeden Abbau von Parkflächen auf öffentlichem Grund und fordern ein Ende dieser bürger- und gewerbefeindlichen Verkehrspolitik.

Johann Widmer, Präsident SVP Kreis 10

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