Politik
Durch die Rote Brille: Hochhäuser – massvoll statt radikal
Am 27. September 2026 entscheiden die Stimmberechtigten über die Hochhaus-Richtlinien. Dabei haben sie die Wahl zwischen zwei klaren Konzepten. Ein Beitrag der SP Zürich 10.
17. September 2026 — Redaktion Wipkinger
Ein Beitrag von Florian Utz, Gemeinderat, SP Zürich 10
Der Stadtrat will, dass in Altstetten, Albisrieden und Zürich-Nord fast flächendeckend Hochhäuser gebaut werden dürfen. Dadurch wird in diesen Quartieren sehr viel bezahlbarer Wohnraum verschwinden, und viele Zürcherinnen und Zürcher werden aus ihrer Stadt verdrängt. Auch städtebaulich droht eine Katastrophe – gerade auch der Kreis 10 würde unter einem Hochhaus-Wildwuchs leiden.
Im Gemeinderat hat sich deshalb eine breite Allianz von der AL bis hin zur SVP gebildet. Sie schlägt vor, dass Hochhäuser gezielt in Clustern gebaut werden, nämlich rund um den Prime Tower sowie in Leutschenbach. Das schützt die Bevölkerung vor der drohenden Verdrängung und das Stadtbild vor der Verschandelung. Stimmen deshalb auch Sie bei den Hochhaus-Richtlinien Ja zur massvollen «Variante Gemeinderat» und Nein zur extremen «Variante Stadtrat»!


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