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Quartierleben

Ende einer Ära: Das Tre Fratelli macht Schluss

21. September 2021 von

Eben noch vor dem Tre Fratelli, bald im Turbinenhaus in Höngg: Reshat Shalaku und sein Team.
Foto: Patricia Senn

Eben noch vor dem Tre Fratelli, bald im Turbinenhaus in Höngg: Reshat Shalaku und sein Team.

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Online seit
21. September 2021

Printausgabe vom
23. September 2021
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Es war lange angekündigt, nun ist es endgültig: Das Restaurant Tre Fratelli verabschiedet sich aus Wipkingen. Am 30. September heisst es «letzte Runde» an der Nordstrasse. Das Team bleibt den Fans aber erhalten: Es zieht ins Turbinenhaus nach Höngg.

Nun ist es Fakt: Das stadtbekannte «Tre Fratelli» macht am 30. September die Schotten dicht. Das Haus, in dem das Restaurant 60 Jahre lang beheimatet war, wird abgerissen (der «Wipkinger» berichtete), um einem Neubau mit 26 Wohnungen Platz zu machen. Wirt Reshat Shalaku und sein Team verabschieden sich schweren Herzens, doch vielleicht nicht endgültig aus Wipkingen: Die Suche nach einem ebenbürtigen Standort habendie Gastronom*innen nicht aufgegeben.

«Tre Fratelli goes to Turbinenhaus»

Liebhaber*innen der Kochkünste von Francis und Siva, die seit bald 30 Jahren im Tre Fratelli am Herd stehen, müssen aber nicht ganz von ihnen Abschied nehmen. Glücklicherweise führt der Wirt noch ein zweites Restaurant an der Limmat in Höngg. Reshat und seine Stellvertreterin Astrid
Schmied ziehen mit dem gesamten Team ins Turbinenhaus nach Höngg und erweitern die Karte um die Klassiker wie die hausgemachten Ravioli, die Ziegenkäseküchlein oder den Hackbraten, der von Gault Millau 2019 zu einem der zehn besten der Schweiz prämiert wurde

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