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SP

Politik gehört nicht hinter verschlossene Türen!

12. Dezember 2018 von

Das zwanzigköpfige Kampagnenteam der SP macht Pause im Restaurant Nordbrücke, um die Antworten aus dem Quartier zu sortieren und sich für eine nächste Runde zu stärken.
Foto: Mathias Egloff

Das zwanzigköpfige Kampagnenteam der SP macht Pause im Restaurant Nordbrücke, um die Antworten aus dem Quartier zu sortieren und sich für eine nächste Runde zu stärken.

Foto: zvg

Salomé Weber, Kantonsratskandidatin SP

Von

Online seit
12. Dezember 2018

Printausgabe vom
13. Dezember 2018
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Im ganzen Kanton sind zurzeit Mitglieder der SP in den Quartieren unterwegs und suchen das Gespräch mit den Menschen. Auch in Höngg und Wipkingen klingeln wir an Haus- und Wohnungstüren, fragen die Bewohner*innen nach ihren Anliegen und hören zu. Was gehört im Kanton auf die politische Agenda? Was wünschen sie sich für das Quartier?

Natürlich sind nicht alle zu Hause. Manche haben auch keine Zeit. Und manchmal stören wir beim Mittagessen. Doch die Menschen an den Haustüren wimmeln uns nicht ab – im Gegenteil, oft freuen sie sich sogar richtig! Wir hatten viele gute Gespräche und bekamen wertvolle Inputs. Für uns bestätigt sich damit mal wieder eine ganz einfache Regel der Politik, die leider allzu oft vergessen geht: Wir müssen mit den Menschen reden, nicht über sie. Dass so viele SP-Mitglieder mithelfen und in ihrer Freizeit unterwegs sind, um mit möglichst vielen Leuten ins Gespräch zu kommen, ist kein Zufall. Uns ist es wichtig, dass Politik nicht hinter verschlossenen Türen in den Ratssälen stattfindet, sondern bei und mit den Leuten. Für alle statt für wenige! Wer nicht zu Hause war und bei unserer Quartierumfrage noch mitmachen möchte: www.quartierumfrage.ch

Salome Weber,
Kantonsratskandidatin SP10

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