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Rot-pink-grünes Kreisfest

26. September 2018 von

Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.
Foto: Mathias Egloff

Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.

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26. September 2018

Printausgabe vom
27. September 2018
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Durch die heutige rote Brille kann man kaum noch durchsehen, denn ausser rot müsste sie auch noch grün und pink sein. Denn diese rote Brille handelt vom Kreisfest 10, das am 8. September bei schönstem Wetter zum ersten Mal stattfand.

Für das Kreisfest hat sich die SP10 mit der Alternativen Liste und den Grünen im Kreis 10 zusammen getan, um sich zu bedanken für die linke Mehrheit in der Stadt und im Quartier, die sie uns bei den letzten Wahlen gewährt haben. Was ist das dringendste Anliegen in Wipkingen auf der politischen Agenda? Das Rosengartenprojekt mit seinem doppelstöckigen Portal am Wipkingerplatz. Damit war schon fast alles festgelegt: Der Ort musste am Wipkingerplatz sein, auf der verkannten Terrasse auf der alten Post neben dem Kirchgemeindehaus. Das Thema wurde von drei Frauen in einer öffentlichen Runde besprochen: Welche Häuser werden aufgrund des Rosengartentunnels abgerissen? Wo fährt das Tram gemäss Projekt? Wie lange würde gebaut, bis alles fertig ist? FDP Kreispräsidentin Martina Zürcher hatte keine leichte Aufgabe, die Pro-Seite zu vertreten, nicht etwa weil Simone Brander (SP), Andrea Leitner (AL) oder Nicolas Siegrist (SP, Moderation) gegen sie gewesen wären, sondern weil von den etwa hundert Gästen am ersten Kreisfest 10 – wenig überraschend – fast alle gegen «den Rosengarten» waren.

Mathias Egloff Gemeinderat SP 10

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