Schweine und Zügeln

An dieser Stelle befragt Claudia Simon in jeder «Wipkinger»-Ausgabe eine freisinnige Persönlichkeit aus dem Kreis 10 nach ihrer Beziehung zu Wipkingen. Heute ist Roberto Ramphos im Interview. Er war Gemeinderatskandidat und ist in der FDP 10 aktiv.

Roberto Ramphos, Gemeinderatskandidat FDP 10

Roberto, woran denkst du zuerst, wenn du «Wipkingen» hörst?

An das GZ mit der alten Seilburg, den Schiffen und den Schweinen. Ich war oft dort und habe da auch meine ältesten Freundschaften geknüpft, welche bis heute halten.

Welchen Bezug hast du zu Wipkingen?

Ich war als Kind oft im GZ und habe die Sek im Waidhalden besucht. Heute gehe ich gerne in den Wipkingerpark oder in das Untere Letten und auf den Vitaparcours. Nun zügle ich nach mehrjähriger Abwesenheit nach Wipkingen und freue mich auf das grossartige Quartier.

Wo ist für dich der schönste Ort in Wipkingen?

Hoffentlich bald meine Wohnung. Scherz beiseite, das ist wohl der Wipkingerpark.

Wo der hässlichste?

Unbestritten unter der Rosengartenbrücke.

Du hast für Wipkingen einen Wunsch offen. Was fehlt dem Quartier?

Wie in der ganzen Stadt, bezahlbarer Wohnraum. Es bräuchte nicht viel: höher bauen dürfen, Abbau von unnötigen und kostspieligen Bauvorschriften oder eine unbürokratische Umnutzung von Bürofläche.

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