Zürcher Krimipreis 2020 / 2021 – Die Würfel sind gefallen

Bleibt die Spannung bis zum Schluss? Sind die Schauplätze real beschrieben und zeigen Zürcher Flair? Sind die Ermittler*innen authentisch und kann das wirklich im realen Leben so geschehen sein? All diesen Fragen geht die Jury auf den Grund.

Nominiert für den Zürcher Krimipreis 2020/2021

In 17 Krimis wurde ermittelt, gemordet, gelitten, gelebt und geliebt. Dramatische, verwirrende und manchmal auch durchschaubare Geschichten werden erzählt. Protagonist* innen und Nebenfiguren, mit all ihren Höhen und Tiefen, sind tiefgründig beschrieben oder oberflächlich skizziert. Mancher Krimi zieht in den Bann und manchmal braucht es Durchhaltevermögen, um den Faden nicht zu verlieren. So vielfältig sind die Zürcher Krimis.

Die Preisverleihung

Am Montag, 9. Mai wird die Siegerin erkoren. Das perfekte Ambiente für die Verleihung des Zürcher Krimipreises bietet die Buchbar Sphères am Limmatufer. Die nominierten Krimis und die Autorinnen stehen im Mittelpunkt und das Publikum erhält Einblick in ihr Schaffen. Marco Caduff führt durch den Abend, der musikalisch auch einiges zu bieten hat. Um 20 Uhr geht es los. Wer wissen will, wer die Mörder oder Mörderinnen sind, kann die Krimis im Anschluss gleich erwerben. Die Autorinnen signieren diese gerne.
Die Jury hat folgende drei Krimis für den Zürcher Krimipreis 2020 /2021 nominiert: Petra Ivanov mit «Stumme Schreie»; Eva Ashinze mit «Winterthur 1937»; Gabriela Kasperski mit «Zürcher Filz».

Der Zürcher Krimipreis
wird alle zwei Jahre vergeben und ist eine Koproduktion vom Quartierverein Wipkingen und dem GZ Wipkingen. Er würdigt jeweils den besten Zürcher Kriminalroman. Dieser soll nicht nur spannend und lustvoll geschrieben sein, sondern auch das Zürcher Lokalkolorit überzeugend wiedergeben. Die Jury besteht aus zehn krimibegeisterten Mitgliedern, darunter Redaktor*innen, Germanist*innen, Kriminalist*innen und Kulturschaffende.

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