Wipkinger-Zeitung.ch

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Quartierleben

Neugestaltung und Erweiterung Nordbrücke

30. September 2020 .

Der Stadtrat hat die Bewilligung eines Objektkredites in der Höhe von 4 090 000 Franken für die Neugestaltung und Erweiterung der Nordbrücke beantragt. Auslöser für das vorliegende Projekt ist die Erneuerung des Bahnhofs Wipkingen durch die SBB.

Das Quartierzentrum Nordbrücke ist ein kommunaler Fussgängerbereich mit einer Tempo-30-Zone. Auf beschränktem Raum überlagern sich hier verschiedenste Nutzungsansprüche des Fussverkehrs, des motorisierten Individualverkehrs und des öffentlichen Verkehrs. Von grosser Bedeutung sind die Anliegen des Fussverkehrs, insbesondere die Schaffung einer hohen weiterlesen

Zum Start der Ideenphase fand der Parking Day statt, zwei Parkplätze wurden bespielt, hier beim Denner.
Foto: CC Urban Equipe

Zum Start der Ideenphase fand der Parking Day statt, zwei Parkplätze wurden bespielt, hier beim Denner.

Wünsch Dir was, Wipkingen!

25. September 2020 .

Was fehlt Wipkingen noch zu seinem Glück? Quartierbewohner*innen und -nutzer*innen haben jetzt die Gelegenheit, ihr Quartier mitzugestalten. Die Ideenphase des Pilotprojekts «Quartieridee» läuft bis zum 24. Oktober.

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Rätsel um ausgeschriebene Beizen

24. Juni 2020 .

Ein zufälliger Besuch auf der grössten Immobilienplattform der Schweiz offenbart Erstaunliches: Gleich drei Cafébars respektive Restaurants sind zur Miete ausgeschrieben.

«Ein echtes Bijou-Restaurant in Wipkingen zu verkaufen», heisst es auf der Immobilienplattform. Für 3300 Franken kann man einen charmanten Gastraum mit 30 Sitzplätzen innen und weiteren 30 Plätzen auf der Terrasse mieten. Zur Küche gehört auch ein Pizzaofen, was die weiterlesen

So könnte das neue Gebäude am Röschibachplatz dereinst aussehen
Foto: CONCEPT Architekten AG

So könnte das neue Gebäude am Röschibachplatz dereinst aussehen

Ersatzneubau am Röschibachplatz

24. Juni 2020 .

Der Röschibachplatz hat sich in den letzten 15 Jahren bereits massiv verändert. Mit dem geplanten Ersatzneubau mit 23 Mietwohnungen, einer Tiefgarage und drei Gewerberäumen wird der Wandel nun komplettisiert.

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Wo heute Badegäste im Oberen Letten die Sonne geniessen, war vor 25 Jahren die Hölle auf Erden.
Foto: Schweizerisches Sozialarchiv/ Gertrud Vogler

Wo heute Badegäste im Oberen Letten die Sonne geniessen, war vor 25 Jahren die Hölle auf Erden.

Zeitreise Wipkingen

24. Juni 2020 .

Der Drogenabgrund an der Limmat Der erste Teil der Serie «Wipkingen History» reist zu einem der dunkelsten Kapitel der Zürcher Stadtgeschichte, welches sich direkt vor den Wipkinger Haustüren abgespielt hat.

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Matthias Gabi arbeitet oft mit fremdem Bildmaterial: „Die Clichés sind wie schlafende Bildspeicher, die ich jetzt reaktiviere.“
Foto: Anne-Christine Schindler

Matthias Gabi arbeitet oft mit fremdem Bildmaterial: „Die Clichés sind wie schlafende Bildspeicher, die ich jetzt reaktiviere.“

Gespräche auf dem «Röschi»

24. Juni 2020 .

Der Röschibachplatz hat sich zum «Dorf»-Platz Wipkingens gemausert. Hier treffen sich Leute aller Couleur und jeden Alters. Der Künstler Matthias Gabi ist einer davon. Der «Wipkinger» wollte von ihm wissen, was ihn im Leben umtreibt.

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Skulpturale Treppenanlage aus Sichtbeton.
Foto: Valentin Jeck

Skulpturale Treppenanlage aus Sichtbeton.

Das etwas andere Haus

24. Juni 2020 .

Das «Haus Alder» an der Trottenstrasse fällt auf: Mit seiner Fassade aus rohem Beton und Backsteinen hebt es sich deutlich von seinen Nachbargebäuden ab und fasziniert nicht nur Passant*innen, sondern auch Architekturstudierende. Was ist seine Geschichte?

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Von rechts nach links: Baumeisterhäuser Nordstrasse 174 und 180 und Mehrfamilienhaus Nordstrasse 182/186 um 1910.
Foto: Baugeschichtlichen Archiv

Von rechts nach links: Baumeisterhäuser Nordstrasse 174 und 180 und Mehrfamilienhaus Nordstrasse 182/186 um 1910.

Tre Fratelli – zwei Abbrüche

24. Juni 2020 .

In der Dezember-Ausgabe der Wipkinger-Zeitung wurde ausführlich über das Neubauprojekt an der Nordstrasse 180/182 berichtet. Obwohl zwei historische Bauten verschwinden werden, kamen die Auswirkungen auf das Ortsbild nicht zur Sprache. Das soll nun nachgeholt werden.

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