Der Ausländerinnen- und Ausländerbeirat ist neu gewählt
25 Mitglieder zählt der Ausländerinnen- und Ausländerbeirat, der gegenüber dem Stadtrat beratende Funktion hat. Nun wurde er für die Amtsperiode 2026 bis 2030 neu gewählt.
ANZEIGE
25 Mitglieder zählt der Ausländerinnen- und Ausländerbeirat, der gegenüber dem Stadtrat beratende Funktion hat. Nun wurde er für die Amtsperiode 2026 bis 2030 neu gewählt.
Sechs Zürcher Brockenhäuser öffnen jeweils an einem Samstagabend für die Öffentlichkeit. Das Zürcher Brockenhaus macht am 10. Oktober den Anfang.
Der Stadtrat hat die Weichen für die Zukunft des Zürcher Stadtfests gestellt. Er hat entschieden, das Stadtfest-Szenario «Der Fluss» der Agentur Aroma weiterzuverfolgen. Laut Medienmitteilung überträgt die Stadt dem Verein Zürcher Volksfeste die Aufgabe, das Fest zu planen und umzusetzen. Die erste Durchführung ist für 2029 vorgesehen.
Die vom Bundesgericht bestätigte Regelung der Stadt Zürich gegen die Umwandlung von Wohnraum in kommerzielle Kurzzeitunterkünfte tritt am 1. September 2026 in Kraft. Für die Umsetzung werden fünf neue Stellen geschaffen.
Nach den Regenfällen dieser Woche wird das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot für die Stadt Zürich per sofort aufgehoben. Im Wald und in Waldesnähe ist das Entfachen eines Feuers weiterhin verboten.
Der Stadtrat stellt die städtische Sprachförderung per 2027 auf eine neue Grundlage. Wie er in einer Medienmitteilung bekannt gibt, umfasst das überarbeitete Konzept zwei Förderbereiche und ergänzt bestehende Deutschkurse. Pro Jahr wird dadurch voraussichtlich rund 1700 Personen das Deutschlernen ermöglicht.
Ein halbes Jahrhundert Stadtgeschichte im Haus zum Rech: Seit 1976 bewahren das Baugeschichtliche Archiv und das Stadtarchiv Zürich hier Zeugnisse der Vergangenheit. Zum 50-jährigen Jubiläum lädt die Ausstellung «Zürich 1976–2026» zu einer Zeitreise durch die jüngere Zürcher Geschichte ein.
Wochenlang kein Regen, tiefe Pegelstände und Gemeinden, die zum Wassersparen aufrufen: Die Verunsicherung ist landesweit gross. In der Stadt Zürich ist die Lage dank des Zürichsees anders. Dennoch muss in die Infrastruktur investiert werden.
In der Stadt Zürich standen am 1. Juni 2026 252 Wohnungen leer. Das entspricht 0,11 Prozent des gesamten Wohnungsbestands. Damit hat sich der Leerstand gegenüber dem Vorjahr geringfügig erhöht, verharrt aber weiterhin auf tiefem Niveau.
Die Initiative «Ja zur Wiedereinführung der Entsorgungscoupons» ist zustande gekommen. 3618 Unterschriften wurden eingereicht.
Der Ausbau von «Züri Velo» zeigt Wirkung. Die Bevölkerung nutzt den Veloverleih deutlich häufiger als noch vor einem Jahr. Mit 2500 Velos an 250 Stationen in der Stadt Zürich und weiteren Stationen und Velos in sieben Nachbargemeinden steht ein dichtes, attraktives Angebot zur Verfügung.
Die Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher zeigen Solidarität mit blinden und augenkranken Menschen in Armutsgebieten. 2025 spendeten sie 184'707 Franken für die Augenarbeit der CBM Christoffel Blindenmission.
Im Alter wird zuweilen nicht nur die Unterstützung durch Angehörige oder die Pflege notwendig, sondern auch durch eine Behörde. Diese Aufgabe übernimmt die Kesb, die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde. An einem Mediengespräch gaben deren Mitarbeitende Einblicke in ihren Alltag.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot. Wie sie in einer Medienmitteilung schreibt, gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Um die aktuelle Hitzeperiode besser zu überstehen, entwickeln Mensch und Tier unterschiedliche Strategien. Eines der Tiere, das die Wärmeanpassung perfektioniert hat, ist der Koala. An einer Medienführung im Zoo Zürich erklärte Direktor Severin Dressen, wie er das schafft.
Die Belastung durch sichtbaren Drogenkonsum im öffentlichen Raum hat in den vergangenen Sommerwochen an mehreren Orten zugenommen. Die Stadt Zürich verstärkt deshalb die polizeilichen und sozialarbeiterischen Massnahmen vor Ort.
Was 1996 als kleine Idee in Zürich begann, ist heute ein schweizweites Erfolgsmodell für soziale Teilhabe: die KulturLegi.
Die Stadt Zürich will Fliessgewässer ökologisch aufwerten und neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere schaffen. Für die dafür nötigen Ersatzmassnahmen legt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Rahmenkredit vor.
Für die Stadt Zürich gilt ab Freitag, 17. Juli 2026, 10 Uhr, ein allgemeines Feuerverbot. Die seit Wochen anhaltende Trockenheit macht diesen Schritt unumgänglich. Das Verbot umfasst auch das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
13 Kunstschaffende sind mit einem Kunststipendium ausgezeichnet worden. Im Helmhaus zeigt die Ausstellung «Kunststipendien der Stadt Zürich 2026» die Werke von 33 Kunstschaffenden, die sich für die zweite Runde des Stipendienwettbewerbs qualifiziert hatten.
Reparieren ist gut für Klima und Umwelt – und fürs Portemonnaie: Die Stadt fördert das Reparieren mit einem Reparaturbonus von bis zu 100 Franken pro Jahr.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der WM 2026. Das Spiel findet am kommenden Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr nachts Schweizer Zeit statt. Public Viewings, Restaurants und Boulevard-Cafés dürfen das Spiel sowohl drinnen als auch draussen übertragen.
Das Sportamt der Stadt Zürich unterstützt den Jugendsport für das Jahr 2026 laut Medienmitteilung mit insgesamt 3,4 Millionen Franken. Davon gehen rund 3 Millionen Franken an 215 städtische Sportorganisationen mit knapp 23'700 sportlich aktiven Kindern und Jugendlichen.
Stadträtin Simone Brander hat das Förderangebot «Carvelo für Siedlungen» lanciert, wie aus einer Medienmitteilung der Stadt Zürich hervorgeht. Das Förderangebot erleichtert es Siedlungen, ihren Bewohnenden ein umweltfreundliches Transportmittel zur Verfügung zu stellen.
Nach dem Sturmereignis vom vergangenen Freitag, 19. Juni, sind die Aufräumarbeiten laut Medienmitteilung der Stadt Zürich noch immer im Gang. Grün Stadt Zürich bittet die Bevölkerung, abgesperrte Bereiche nicht zu betreten.
Schutz & Rettung Zürich feiert das 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird am 12. und 13. Juni in den Hauptbahnhof eingeladen. Vor Ort erhalten Bevölkerung und Medienschaffende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Einsatzmittel der Organisation.
Das Sozialdepartement eröffnet am 18. Juni 2026 einen Frauentreffpunkt im Kreis 4. Das Angebot richtet sich an Frauen mit sozialen und psychischen Schwierigkeiten.
Mehr Bäume und Biodiversität, kühlere Quartiere, neue Grünräume: Die Stadt Zürich erhält zum zweiten Mal die Gold-Auszeichnung von «Grünstadt Schweiz». Bei der Rezertifizierung erreichte Zürich mit 464 von 500 möglichen Punkten ein Spitzenergebnis.
Die Mindestlohnregelungen der Städte Zürich und Winterthur sind gültig. Die anderslautenden Entscheide des Verwaltungsgerichts verstossen gegen die Gemeindeautonomie. Die Stadt Zürich nimmt nun die sistierten Umsetzungsarbeiten wieder auf.
Die häufigste Massnahme der KESB ist die Beistandschaft für ältere Menschen, schreibt die Stadt. Bei den Erwachsenen betrifft die Hälfte der neu angeordneten Beistandschaften über 65-jährige Personen.
Wer auf seinem Dach eine Photovoltaik-Anlage betreibt, bekommt ab 1. August 2026 höhere Förderbeiträge. Zudem wird neu die Kombination von Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher gefördert.
46 Prozent des Abfalls in Zürich wird recycelt. Es landen aber noch immer zu viele Lebensmittel und Wertstoffe im Kehricht. Zudem werden Gegenstände im Sperrgut entsorgt, die noch funktionsfähig sind. Die Stadt zeigt auf, was sie dagegen unternimmt.
Morgen steht die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer im Halbfinale der Weltmeisterschaften. Falls sie gewinnt und am Sonntagabend Weltmeisterin wird, kann in Innenräumen von Gastwirtschaftsbetrieben gefeiert werden.
In Gartenwirtschaften und Boulevard-Cafés dürfen die Fussballspiele der FIFA Weltmeisterschaften auf Fernsehgeräten mit Ton ausgestrahlt werden. Eine formelle Bewilligung ist nicht notwendig.
Mit mehr als 50 Veranstaltungen ist in Zürich die zehnte Ausgabe des Festivals «Abenteuer StadtNatur» zu Ende gegangen. Während sechs Tagen machten über 30 Organisationen die überraschend vielfältige Natur vor der Haustüre sichtbar.
Der Name Emma bleibt in Zürich die Nummer eins, allerdings nicht allein. Gleich mehrere Namen führen 2025 die Rangliste der beliebtesten Vornamen an.