Dagmar schreibt: Wenn sich die Türen schliessen
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über interessante Verhaltensmuster von Teenagern und die Folgen für ihre Mütter.
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über interessante Verhaltensmuster von Teenagern und die Folgen für ihre Mütter.
Der Stadtrat hat seine Wohnstrategie, das «Programm Wohnen» weiterentwickelt. An der Medienkonferenz vom 27. Januar wurde die aktualisierte Version vorgestellt. Die Politik reagiert verhalten bis negativ.
Bei der Schweizer Tiermeldezentrale können Haustierbesitzer verloren gegangene Tiere melden. Und wer eine entlaufene Katze oder einen herrenlosen Hund findet, kann die Suche ebenso via Tiermeldezentrale starten. Neu gibt es das Meldeportal auch als App auf dem Handy.
Mit einem bekannten Gast aus Höngg startete Andreas Pätzold am 9. Januar im Kapitel 10 ins neue Jahr: Yves Bossart stellte seine Kartensammlung «Philosophie schenken» vor.
Seit Mitte letzten Jahres fällt in den Zürcher Gesundheitszentren für das Alter die Pflegestufe 0 weg. Das bedeutet, dass seither auch Personen, die eigentlich gar keine Pflege benötigen, eine Tagespauschale zu entrichten haben.
Im März und April des kommenden Jahres wird sich in und ums GZ Wipkingen alles um das Wasser drehen. Organisiert von der Zürcher Hochschule der Künste finden einen ganzen Monat lang Kunst- und Kulturveranstaltungen zum nassen Element statt.
Wie jeder Lebensabschnitt hat auch das Alter seine Sonnen- und Schattenseiten. Zuweilen aber scheinen die schattigen Abschnitte zu überwiegen und der ganz normale Alltag stellt eine Überforderung dar. Woher kommt dieses Gefühl und wie können ihm Betroffene und Angehörige begegnen?
Die Vorbereitungen für den von der Stadt initiierten Dialogprozess zur Zukunft der Rosengartenstrasse standen unter keinem guten Stern: Ein Grossteil der zu einer Spurgruppe eingeladenen Akteure verweigerte die Zusammenarbeit oder stieg nach den ersten Sitzungen aus. Nun hat der Gemeinderat das Budget für den Prozess gestrichen.
Der Röschibachplatz ist um eine Attraktion reicher: Die Migros hat einen eigenen Snack-Automaten aufgestellt. Rund um die Uhr sind dort nun Migros-Produkte verfügbar. Unsere Redaktorin Dagmar Schräder hat einen anonymen Testkauf durchgeführt.
Die Stadt möchte im nächsten Jahr einen Dialogprozess zur Entwicklung der Rosengartenstrasse in Gang setzen. Zur Vorbereitung wurde eine Spurgruppe ins Leben gerufen. Doch längst nicht alle sind zum Gespräch bereit – und selbst bei denjenigen, die daran teilgenommen haben, macht sich Frustration breit.
Mit dem Jahr 2025 endet auch das «Internationale Jahr der Erhaltung der Gletscher». Der Glaziologe Lukas Rettig von der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie in Höngg erzählt, welche Chancen den Gletschern hierzulande noch eingeräumt werden.
Um die Wildbienen besser zu unterstützen, will die Stadt Zürich künftig keine neuen Honigbienenstände auf Stadtgebiet mehr bewilligen. Nicht alle halten diese Massnahmen für angebracht.
Ramona Fattini hat vor einem Jahr die Leitung der Zürcher Märchenbühne übernommen. Anfang November beginnt die neue Spielzeit mit «Räuber Hotzenplotz». Wie sie es schafft, all ihre verschiedenen Aufgaben unter einen Hut zu bringen, erzählt sie hier.
In der Diskursreihe «MovingTowardsZero» veranstaltet das Tanzhaus Zürich bis April 2026 monatlich Talkrunden. Den Anfang machte ein Gespräch zwischen Mandy Abu Shoak und Emilia Roig.
Ob bei der Tierbetreuung auf dem «Wipkihof», beim Begegnungsraum im Bundesasylzentrum oder als Unterstützung im Atelier: Freiwillige stellen den Motor des gemeinschaftlichen Lebens im GZ Wipkingen dar. Was motiviert sie, sich zu engagieren? Drei Freiwillige unterschiedlicher Generationen berichten.
Mitte August hat in Wipkingen eine neue Bar eröffnet: Alea, die Brettspielbar. Hier findet sich alles, was das Spieler*innenherz begehrt – ganz ohne digitale Medien. Ein Besuch vor Ort.
Der Garten am Fluss ist ein Gemeinschaftsgarten in Wipkingen, direkt an der Limmat. Ein kleines Stückchen davon gehört dem Projekt «Blumenfeld am Fluss». Es soll insbesondere den Bewohnenden des Bundesasylzentrums eine kleine grüne Oase bieten.
Alljährlich veröffentlicht Statistik Stadt Zürich für jeden Stadtkreis den Quartierspiegel. In diesen Tagen sind die Versionen für das Jahr 2025 erschienen. Erneut mit interessanten Zahlen und Fakten.
Das Haus am Kranzweg 9 und Gässli 18 wurde im Jahr 1525 erbaut und gehört zu den ältesten Gebäuden Hönggs. Dem Denkmalschutz war aber entgangen, das Haus zu inventarisieren. Erst ein Baugesuch brachte das Versäumnis ans Tageslicht.
Manù Hophan ist Künstlerin in Höngg. In ihrer jüngsten Ausstellung stehen die Freundschaft und kreative Verbundenheit zu anderen Frauen im Vordergrund. Sie lebt und arbeitet in einem Haus, das schon mehrere Generationen von Kunstschaffenden beherbergt hat.
An Krankenhäusern und Pflegeinstitutionen herrscht akuter Personalmangel. Die Gründe sind vielschichtig, die Sachlage komplex, einfache Lösungen gibt es nicht.
Beim Bundesasylzentrum an der Duttweilerstrasse betreibt das GZ Wipkingen einen Begegnungsraum. Er steht sowohl den Bewohnenden als auch der Quartierbevölkerung täglich zur Verfügung. Am Dienstag jedoch ist «Women Space» angesagt: Dann bleiben Frauen und Kinder unter sich.
Der Park Platz in Wipkingen ist im Frühjahr in eine neue Saison gestartet. Neu ist auch das Team, das ihn betreibt.
Mehrere Parteien haben im Zürcher Kantonsrat den Vorstoss gemacht, das Frühfranzösisch in der Primarschule abzuschaffen. Der Regierungsrat empfiehlt die Ablehnung der Motion, nun ist der Kantonsrat gefragt. Wie beurteilen Lehrerinnen, Eltern und Kinder im Kreis 10 die Situation?
David Lei ist Ausbilder bei der Post. In seinem Nebenjob moderiert er die Eishockeyspiele der ZSC Lions und die Handballspiele der Nationalmannschaft. Der «Höngger» hat ihn einen Abend lang begleitet.
Im Juni tritt im Kanton Zürich die revidierte Hundeverordnung in Kraft. Der «Höngger» hat sich mit Hundehalter*innen und Fachleuten darüber ausgetauscht, wie sie die neue Gesetzgebung beurteilen.
Im kürzlich erschienenen Waldbericht 2025 gibt das Bundesamt für Umwelt einen Überblick über den Zustand der Schweizer Wälder. Grund genug, sich ein Bild vor Ort zu machen, wie es dem Höngger Wald geht. Forstingenieur Oliver Gerlach von Grün Stadt Zürich stand dem «Höngger» Rede und Antwort.
Mitte Mai findet das «Wipki Velofäscht» statt. Bereits zum vierten Mal dreht sich beim bunten Familienfest alles um das nachhaltige Fortbewegungsmittel. Mit von der Partie sind verschiedene Organisationen, die sich dem Velo verschrieben haben.
Mit dem Verschönerungsverein Zürich hat der Tierpark Waidberg einen Partner gefunden, mit dem eine Kooperation vorstellbar ist. An der Generalversammlung im April wurden die verschiedenen Optionen vorgestellt.
Im Rahmen der stadträumlichen Massnahmen zum Quartierzentrum Nordbrücke nimmt das Tiefbauamt ab Mai auf dem Röschibachplatz und an der Dammstrasse Baumpflanzungen vor. Doch gewisse Standorte werden als ungünstig angesehen.
Am 15. März wurde im Volkshaus der Züri Dance Award abgehalten. 62 Teams waren insgesamt am Start. Auch Formationen aus dem Kreis 10 waren dabei. Wie haben die Schulen Rütihof, Riedhof, Vogtsrain und Waidhalde abgeschnitten?
Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Eine wichtige Gelegenheit, sich darüber Gedanken zu machen, warum es diesen Tag überhaupt gibt. Und warum es ihn immer noch braucht. Unsere Autorin Dagmar Schräder hat Antworten.
Wenn der Wille besteht, eine Patientenverfügung aufzusetzen, dann finden sich im Internet viele Dokumente dazu. Sich in dieser Fülle an Informationen zurechtzufinden, ist nicht einfach. Hubert Kausch, Verantwortlicher für Patientenverfügungen beim Schweizerischen Roten Kreuz Kanton Zürich, beantwortet praktische Fragen.
Schicksalsschläge wie Unfälle oder Krankheiten, die zum Verlust der Urteilsfähigkeit führen, lassen sich nicht verhindern. Was sich aber verhindern lässt, ist eine medizinische Behandlung, die nicht den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht. Für diese Fälle gibt es die Patientenverfügung.
Dreissig Jahre nach der Räumung des Lettenareals erinnert eine Foto- und Videoausstellung an die damaligen Zustände mitten in der Stadt Zürich. Kuratiert wird die Ausstellung vom Höngger Ethnologen Heinz Nigg.
Basierend auf dem Roman «Ministry for the Future» von Kim Stanley Robinson inszenierte das Theater Neumarkt mit der ETH Hönggerberg einen spannenden Theaterabend.