Leerkündigungen im Kreis 10: Alle müssen raus
Leerkündigungen aufgrund von Abriss und Umbau geben in der ganzen Stadt zu reden. Der «Höngger» hat sich bei der Stadt nach der Situation im Kreis 10 erkundigt.
Leerkündigungen aufgrund von Abriss und Umbau geben in der ganzen Stadt zu reden. Der «Höngger» hat sich bei der Stadt nach der Situation im Kreis 10 erkundigt.
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über den sachgerechten Gebrauch von Fremdwörtern.
Der linksseitige Limmatuferweg, der am Swissmill-Silo vorbeiführen sollte, war Bestandteil des Gestaltungsplans für den Silobau. Doch im «Leitbild Limmatraum» wird auf einen solchen Weg verzichtet.
Wer Sperrgut gratis loswerden will, muss zuerst Höhenmeter sammeln: Der Mobile Recyclinghof auf der Waidhalde sorgte für Diskussionen über den steilen Entsorgungsweg. Wer mit dem Auto anrückte, wurde konsequent weggeschickt.
Eine ungewöhnliche Wandergruppe war vergangenen Sonntagvormittag auf dem Käferberg unterwegs: 64 Singles hatten sich zum «Hundedating» verabredet. Wir hatten die Gelegenheit, daran teilzunehmen – ausser Konkurrenz natürlich.
Die Neugestaltung des Wipkingerplatzes ist beschlossene Sache. Das Mitwirkungsverfahren dazu sollte eigentlich Ende August beginnen. Nun verzögert sich der Start.
Wegen des starken Gewitters am Freitag, 19. Juni, musste das Openair Wipkingen sein Programm unterbrechen. Der Sturm zerstörte zudem einiges an Infrastruktur. Jetzt fehlt Geld in der Kasse.
Die Dargebotene Hand Zürich ist 24 Stunden am Tag telefonisch erreichbar. Wer Sorgen hat, findet unter der Nummer 143 Gehör – seit fast 70 Jahren. Die Präsidentin des Vereins, Barbara Schmid-Federer, lebt in Höngg und gewährt einen Einblick in die Organisation.
Rita Durschei, die langjährige Geschäftsführerin von ESPAS in Höngg, ging Anfang Juni in Frühpension. Ihre Stelle wurde von Michael Frei, ihrem bisherigen Stellvertreter, übernommen. Der «Wipkinger» hat mit beiden gesprochen.
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über ein Erlebnis, das sich Hollywood fast nicht besser hätte ausdenken können.
Die 19-jährige Ilena Teng hat im vergangenen Jahr das Gymnasium abgeschlossen. Für ihre Maturarbeit hat sie nicht nur die Note 6 erhalten, sondern erreichte mit der Forschung zur Echolokation von Delfinen auch das Finale des Wettbewerbs «Schweizer Jugend forscht».
Auf dem Beckihof wird gepflanzt – und getanzt. Anina Gmür arbeitet dort nach dem Prinzip der Permakultur und vermittelt das Wissen in Kursen und Weiterbildungen weiter. Ihr Partner Andreas Tröndle lebt seine Leidenschaft zur Bewegung im «5Rhythmen»-Tanz aus.
Der künftige Standort Waidhalde für den mobilen Recyclinghof kommt im Quartier Wipkingen nicht gut an. Neu hat die Stadt vier Alternativen ins Spiel gebracht, die als mögliche Standorte in Frage kommen.
Der Behinderten-Sport Club Zürich bietet eine Vielzahl von Sportarten an. Neben Badminton, Torball und Turnen werden mehrmals wöchentlich Schwimmkurse angeboten. Die meisten der Kurse werden in Höngg durchgeführt. Ein Besuch vor Ort.
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über ein vielversprechendes Arrangement.
Am Wipkingerplatz tut sich etwas: Der Kauf der Post ist beschlossene Sache und für die Gestaltung des Platzes hat ein erstes Spurgruppentreffen stattgefunden.
Es ist ein beeindruckendes Bauwerk und in Zürich nicht ganz unumstritten: das Kornhaus von Swissmill am Sihlquai. Auch in Wipkingen sind nicht alle begeistert. Zeit für einen Besuch vor Ort.
Nina Zhao-Seiler hat in ihrem Leben viel gesehen und vieles erlebt. Bereits in ihrer Jugend wusste sie, dass sie medizinisch tätig sein möchte, allerdings nicht in der Schulmedizin. Mit der Traditionellen Chinesischen Medizin hat sie ihren Weg gefunden.
Tierarztkosten gehen schnell mal in die Tausende. Was passiert, wenn man finanziell nicht in der Lage ist, die Kosten zu bezahlen? Der «Höngger» hat nachgefragt – aus aktuellem Anlass.
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über ein Allerweltsthema.
Nichts mehr mit schöner Aussicht: Das Vuebelle auf dem Hönggerberg kommt momentan eher wie ein Acker daher. Die Stege und Wege sind abgebaut, die Bäume und die Hecke entfernt worden. Eine Biodiversitätsfläche soll nun dort entstehen.
Mit einer neuen Einteilung der Pflegestufen in den Gesundheitszentren für das Alter sollten auch Bewohnende Pflegebeiträge bezahlen, die diese gar nicht in Anspruch nehmen. Der Widerstand war gross und hat sich gelohnt.
Am 8. März werden nicht nur Gemeinde- und Stadtrat gewählt, es ist auch Abstimmungssonntag. Eine der Vorlagen, worüber die Schweizer Stimmbevölkerung abstimmt, ist die Individualbesteuerung. Worum geht es dabei genau?
Unsere Redaktorin Dagmar Schräder schreibt über die grossen und kleinen Dinge des Lebens. Heute über interessante Verhaltensmuster von Teenagern und die Folgen für ihre Mütter.
Der Stadtrat hat seine Wohnstrategie, das «Programm Wohnen» weiterentwickelt. An der Medienkonferenz vom 27. Januar wurde die aktualisierte Version vorgestellt. Die Politik reagiert verhalten bis negativ.
Bei der Schweizer Tiermeldezentrale können Haustierbesitzer verloren gegangene Tiere melden. Und wer eine entlaufene Katze oder einen herrenlosen Hund findet, kann die Suche ebenso via Tiermeldezentrale starten. Neu gibt es das Meldeportal auch als App auf dem Handy.
Mit einem bekannten Gast aus Höngg startete Andreas Pätzold am 9. Januar im Kapitel 10 ins neue Jahr: Yves Bossart stellte seine Kartensammlung «Philosophie schenken» vor.
Seit Mitte letzten Jahres fällt in den Zürcher Gesundheitszentren für das Alter die Pflegestufe 0 weg. Das bedeutet, dass seither auch Personen, die eigentlich gar keine Pflege benötigen, eine Tagespauschale zu entrichten haben.
Im März und April des kommenden Jahres wird sich in und ums GZ Wipkingen alles um das Wasser drehen. Organisiert von der Zürcher Hochschule der Künste finden einen ganzen Monat lang Kunst- und Kulturveranstaltungen zum nassen Element statt.
Wie jeder Lebensabschnitt hat auch das Alter seine Sonnen- und Schattenseiten. Zuweilen aber scheinen die schattigen Abschnitte zu überwiegen und der ganz normale Alltag stellt eine Überforderung dar. Woher kommt dieses Gefühl und wie können ihm Betroffene und Angehörige begegnen?
Die Vorbereitungen für den von der Stadt initiierten Dialogprozess zur Zukunft der Rosengartenstrasse standen unter keinem guten Stern: Ein Grossteil der zu einer Spurgruppe eingeladenen Akteure verweigerte die Zusammenarbeit oder stieg nach den ersten Sitzungen aus. Nun hat der Gemeinderat das Budget für den Prozess gestrichen.
Der Röschibachplatz ist um eine Attraktion reicher: Die Migros hat einen eigenen Snack-Automaten aufgestellt. Rund um die Uhr sind dort nun Migros-Produkte verfügbar. Unsere Redaktorin Dagmar Schräder hat einen anonymen Testkauf durchgeführt.
Die Stadt möchte im nächsten Jahr einen Dialogprozess zur Entwicklung der Rosengartenstrasse in Gang setzen. Zur Vorbereitung wurde eine Spurgruppe ins Leben gerufen. Doch längst nicht alle sind zum Gespräch bereit – und selbst bei denjenigen, die daran teilgenommen haben, macht sich Frustration breit.
Mit dem Jahr 2025 endet auch das «Internationale Jahr der Erhaltung der Gletscher». Der Glaziologe Lukas Rettig von der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie in Höngg erzählt, welche Chancen den Gletschern hierzulande noch eingeräumt werden.
Um die Wildbienen besser zu unterstützen, will die Stadt Zürich künftig keine neuen Honigbienenstände auf Stadtgebiet mehr bewilligen. Nicht alle halten diese Massnahmen für angebracht.
Ramona Fattini hat vor einem Jahr die Leitung der Zürcher Märchenbühne übernommen. Anfang November beginnt die neue Spielzeit mit «Räuber Hotzenplotz». Wie sie es schafft, all ihre verschiedenen Aufgaben unter einen Hut zu bringen, erzählt sie hier.