Wipkinger-Zeitung.ch

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Quartierleben

Foto: Frl. Schoch, Sammlung René Oberhänsli

Die Einweihung der verbreiterten Wipkingerbrücke 1901. In der Mitte das alte Kirchlein, links dahinter der Kehlhof, rechts die Häuserzeile Anker, Mohn, Inseli und Wipkingerhof

Warum die Wipkingerbrücke nicht Aussersihlbrücke heisst

14. Dezember 2016 .

Der Bau der Brücke über die Limmat zeigt, wie die Wipkinger bauernschlau stets das Optimum herausholten.

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Foto: Marcel Kaufmann

In Wipkingen verwurzelt: Röbi Koller.

«Man darf das Staunen nicht verlernen»

14. Dezember 2016 .

Röbi Koller hat schon an vielen Orten in der Schweiz gelebt. Wieso er dennoch kein Nomade ist und was Glück für den Moderator der Sendung «Happy Day» bedeutet, erzählt er dem «Wipkinger» im Gespräch.

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Foto: Dagmar Schräder

Keine Berührungsängste bei den gefrässigen Ziegen.

Zu Gast bei Emma und Silvius

14. Dezember 2016 .

Die beiden Wollschweine Emma und Silvius Max, die im Gemeinschaftszentrum Wipkingen leben, gehören fast schon so sehr zu Wipkingen wie der See zu Zürich. Höchste Zeit, ihnen einmal einen offiziellen Besuch abzustatten.

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Das Schicksal des Bahnhofreisebüros ist noch nicht besiegelt.

Das Bahnhofreisebüro kämpft weiter

14. Dezember 2016 .

Entgegen anderen in Wipkingen kursierenden Angaben ist es nicht beschlossene Sache, dass das Bahnhofsreisebüro im Verlaufe des nächsten Jahres seinen Betrieb einstellt.

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Foto: (Sammlung Gammeter, Repro aus Album «Alte Garde»

Der Rappen von Kohlehändler Hildebrand zog in den 1920er Jahren die Postfourgons von der Poststelle im «Arizona» an der Hönggerstrasse 39 hoch zum Guggach, von wo aus die Postboten die Briefe verteilten.

Die Post Wipkingen und ihre Geschichte

14. Dezember 2016 .

Martin Bürlimann hat für den «Wipkinger», Quelle Stadtarchiv, eine Zeittafel über die Entwicklung und die Geschichte der Poststelle Wipkingen zusammengestellt. Herzlichen Dank.

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Die Post Wipkingen kommt an zwei Standorte

14. Dezember 2016 .

Die kleine Poststelle Wipkingen, seit 2004 im Coop am Röschibachplatz untergebracht, platzt aus allen Nähten. Nun soll sie geschlossen und durch zwei Postagenturen ersetzt werden. Wo, das steht erst zur Hälfte fest.

Dass Wipkingen seit 2004 keine grosse, zentral gelegene Poststelle mehr hat, sondern nur eine kleine Poststelle im Coop, bei der zum Beispiel keine Bargeldeinzahlungen möglich sind, ist eigentlich unverständlich. Man stelle sich kurz Städte wie Locarno, Liestal oder Schwyz ohne weiterlesen

Foto: Patricia Senn

Hale Bopp, Weihnachtsbaum und Lichtkläuse: Der Röschibachplatz im Lichterglanz.

Die Lichtkläuse gingen um

14. Dezember 2016 .

Was den Appenzellern ihre Silvesterkläuse, sind den Wipkingern die Lichtkläuse. Zumindest beinahe. Jeweils um den St. Nikolaus Tag bringen sie auf ihrem Umzug durchs Quartier Licht ins Dunkle.

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Foto: zvg

Der neue Dorfkern von Wipkingen wird vielseitig genutzt.

Das Leben ins Zentrum geholt

27. September 2016 .

Fast ist die Erinnerung daran verblasst, als der Röschibachplatz nicht viel mehr war, als der kürzeste Weg zur Migros-Filiale. Dabei ist erst ein Jahr vergangen seit der Einweihung der neuen «Piazza». Eine Pulsfühlung.

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Foto: Patricia Senn

Ab und zu im Café des Amis anzutreffen: Michael Hermann.

Der einzige Politgeograph der Schweiz wohnt in Wipkingen

27. September 2016 .

Seit einigen Jahren ist Michael Hermann zur Stelle, wenn die Medien einen Experten zum Thema Politik brauchen. Andere Politologen mochten es nicht, wenn man den Geographen als Politikwissenschaftler bezeichnete. Also nannte er sich Politgeograph und trug die Bezeichnung fortan als Markenzeichen. Seine Forschungsstelle «sotomo» liegt im Kreis 6, wohnen tut der gebürtige Huttwiler seit etwas mehr als fünf Jahren in Wipkingen – wieder.

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